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Gar nicht immer so einfach: Tipps zum Kauf von Kinderspielzeug!

Das Angebot an Kinderspielzeug ist riesig und viele Eltern wissen immer öfter nicht mehr wirklich, für welches Produkt sie sich entscheiden sollen. Schließlich hat das heutige Kinderspielzeug gleich mehrere Aufgaben zu erfüllen: es soll den Kids Spaß machen, die Entwicklung möglichst fördern und frei von gesundheitsschädlichen Stoffen und Materialien sein! Aber – wie lassen sich gute Spielzeuge erkennen!? Und – welchen Prüfsiegeln können Eltern überhaupt vertrauen!? Tipp: wer seinem Sprössling mit einem Kinderspielzeug eine Freude machen möchte, der sollte sich im Vorfeld über das Angebot informieren – z.B. im Internet. Hier sind unterschiedliche Testberichte – auch von renommierten Institutionen – aufgeführt, die genauere Informationen zu den Produkten enthalten (eine weitere Anlaufstelle ist auch jede Verbraucherzentrale).

Viele Güte- oder Qualitätszeichen: doch welches steht für Vertrauen!?

Viele Eltern sind vor lauter Prüfsiegeln oft verwirrt und wissen nicht, welches Spielzeug wirklich sicher ist. Das VDE-Zeichen steht für „elektrische Sicherheit“. Das Gütesiegel „Spiel gut“ bedeutet, dass die Ware von Experten als „pädagogisch gut“ befunden wurde. Das GS-Zeichen stellt die höchsten Anforderungen an die Hersteller von Kinderspielzeugen. Es bürgt für „geprüfte Sicherheit“. Vorsicht: gerade importierte Waren können mit gefälschten Zeichen ausgewiesen sein. Tipp: im Zweifelsfall lieber die Hände davon lassen oder einen Profi fragen! Im Geschäft selbst sollten die Eltern das ausgewählte Spielzeug genau „unter die Lupe“ nehmen. Scharfe oder spitze Ecken und Kanten machen es zur Gefahr – vor allem bei den kleinen Kids. Auch der „Schnupper-Test“ kann Klarheit bringen. Vorsicht, wenn das Spielzeug stark riecht (z.B. nach Chemie) – in dem Fall lieber Abstand davon nehmen.

Schenken macht Spaß: Tipps zum Kauf von Kinderspielzeug!

Eltern sollten lieber ein gutes Spielzeug kaufen, anstelle von drei oder vier "Billig-Produkten". Leider werden diese oft aus sehr minderwertigen Rohstoffen hergestellt – Qualitätskontrollen o.ä. fallen aus Kostengründen weg. Das ist bei der Produktion von Markenspielzeugen meist anders – dadurch bieten diese einfach mehr Sicherheiten! Übrigens: beim Kauf sollte beachtet werden, dass das Alter der Kinder und deren Neigungen bzw. auch Fähigkeiten ebenfalls dafür wichtig sind, für welche Art von Spielzeug die Entscheidung fällt. Toll ist es, wenn die Spielwaren die Kinder immer wieder aufs Neue "auffordern", mit ihnen zu spielen. So sind die weniger schnell gelangweilt und das Spielzeug selbst landet nicht schon nach kurzer Zeit wieder in irgendeiner Kiste oder Ecke des Kinderzimmers!

 

Wer sich für die Geschichte von Kinderspielzeug interessiert können wir das Spielzeugmuseum Sonneberg empfehlen.